• Die Beliebtheit von Wellnessmassagen ist auf ihre Zweckbestimmung zurückzuführen. Ein erfahrener Meister verbessert mit Hilfe dieser Praxis das Wohlbefinden des Kunden, schenkt ihm das Gefühl der Glückseligkeit und körperlicher Leichtigkeit. Die Wellnessmassage unterstützt ihre Selbstpflege, wobei der Fokus auf Entspannung liegt. Wichtige Bestandteile davon sind Berührungen der Hände, angenehme Düfte sowie alles, was zur Lockerung beiträgt.


  • Es gibt nur sehr wenige Menschen, die keine Massage mögen, ganz im Gegenteil. Massagen sind eine wunderbare Möglichkeit, sich zu entspannen und zu beruhigen.  Eine Massage ist mehr als einfach nur bloßes Bearbeiten des Körpers mit den Händen. Massage ist eine einheitliche Kunst, in der das Zusammenspiel von Händen und Körper eine wichtige Rolle spielt. Sie ist auch Ausdruck  von Gefühlen und Gedanken, die sich in dieser Behandlung widerspiegeln.


    Im Folgenden möchte ich Ihnen deshalb 15 gute Gründe auflisten, warum eine Massage auch für Sie etwas Besonderes sein kann. (oder schaue hier eine Infografik)


  • Die Berührung als ein wichtiges menschliches Bedürfnis

     

    Nicht immer können die Menschen begreifen, was ihnen genau fehlt. Oft scheint es sogar, dass sie mit ihrem seelischen Befinden unzufrieden sind. Es ist allerdings nicht immer möglich, den Grund für diese Missstimmung zu verstehen, denn manchmal geht es einfach nur um einen Mangel an Berührungen. Niemand wird bezweifeln, dass Menschen von Natur aus nicht nur emotionale Kontakte brauchen, sondern auch körperliche Kontakte wie Berührungen, Umarmungen und Streicheln. Wenn ebendiese Faktoren nicht ausreichend vorhanden sind, leidet sowohl die Physis als auch die Psyche.

     

    Der Tastsinn des Menschen ist daher zuerst zu nennen. Denn er ist im Gegensatz zu anderen Sinnesarten schon von Geburt an sehr ausgeprägt und bleibt selbst bis ins hohe Alter erhalten. Deswegen ist die Berührung ein wichtiger menschlicher Instinkt und spielt in der Kommunikation zwischen Menschen eine enorm wichtige Rolle, sowohl im physischen als auch mentalen Bereich. Freundliche Klapse auf die Schulter, Umarmungen, Händeschütteln und sogar beiläufige Berührungen sind alle Mittel der taktilen Kommunikation.

     

    Zärtlichkeiten und gegenseitiges Streicheln zweier sich liebender Menschen stärken ihr Immunsystem, sie entspannen die Muskeln, was die Blutzirkulation verbessert und wiederum zur Stresslinderung führt.

     

    Die Haut ist das größte Organ des Menschen und jedes Mal, wenn ihre Rezeptoren einer äußeren Stimulation ausgesetzt werden, wird das Genusshormon Oxytocin freigesetzt, welches uns hilft, uns gut zu fühlen. Gleichzeitig sinkt der Pegel des Stresshormons Cortisol.


  • Massage wurde schon im Altertum praktiziert. Sie hat sich zu jenen genialen Erfindungen entwickelt, die die Menschheit durch die Jahrtausende begleitet hat und heute mehr denn je begleitet.

     

    Heutzutage sind Massagen unverändert beliebt, und sie nehmen eine herausragende Stellung im Bereich „Gesundheit und Wellness“. Massage ist eine facettenreiche Kunst, ein tolles und effektives Mittel zur positiven Beeinflussung des Körpers und der Seele. Sie hat die schöne Eigenschaft, die Muskeln, das zentrale Nervensystem und hierdurch dem ganzen Körper Wohlgefühl zu schenken.

     

    Aber über Massagen gibt es viele Mythen und widersprüchliche Meinungen. Das gilt insbesondere für die Wirksamkeit dieser Art der Entspannung.

     

    Die Einstellungen zur Massage gehen dabei weit auseinander: manche glauben bedingungslos an die Massageeffekte, andere wiederum sind sehr skeptisch und betrachten die Massage als eine teure Verwöhn-Behandlung.

     

    Im folgenden Text stelle ich die mit der Massage verbundenen Hauptmythen zusammen. Manche dieser Mythen werden sich dabei als Irrtümer erweisen, andere wiederum entsprechen der Wahrheit. 

    Wer Präsentationen mag, schaut Ihr bitte in pdf Format "10 Mythen und Wahrheiten über Massagen"